Oft weiß man aus Platzmangel nicht, wohin mit all den schönen, aber leider schon gelesenen Büchern. Wegwerfen kommt natürlich gar nicht in Frage, denn dafür sind sie erstens zu teuer und zweitens viel zu schade. Schließlich sind Bücher auch emotionales Gut.
“BookMooch” ist die Möglichkeit, den ungeliebten Exemplaren ein neues Zuhause zu geben: die alten Bücher werden an interessierte Leser verschickt und von anderen Bücherfreunden erhält man – bei Bedarf – selber neue Lektüre.
Auf der Internetadresse http://de.bookmooch.com können registrierte Mitglieder gratis Bücher „moochen“. „Moochen“ ist Umgangssprache und bedeutet aus dem Englischen übersetzt „schnorren“, „abschwatzen“. Wer seine Bücher im dunklen Keller oder in der hintersten Regalbrettreihe verstauben lässt, bietet sie besser bei „BookMooch“ an. Hier findet sich mit etwas Glück jemand, der den nicht mehr geliebten Schmöker schon lange sucht und ihn sich jetzt endlich „erschnorren“ kann. So kann man seine Bücher zum Tausch anbieten und einem anderen Leser damit große Freude machen.

Wie funktioniert „moochen“ genau? Für jedes zum „Schnorren“ freigegebene und auf der Internetseite registrierte Buch bekommt der Anbieter einen Zehntel-Punkt auf seiner “Haben-Seite”gutgeschrieben. Mit zehn angebotenen Büchern hätte er also einen ganzen Punkt gut. Wer eine Mooch-Anfrage erhält, versendet das Buch, übernimmt das Porto für den Versand und erhält wieder einen Punkt. Mit diesen Punkten kann man sich dann bei Bedarf selber ein Buch „erschnorren“. Die Büchersendungen sind die einzigen Kosten, die man bei diesem kleinen Handel zu tragen hat. Wie man es schon von anderen Internetseiten kennt, schreibt man anschließend eine Beurteilung. Auch für diese Mühe erhält man einen Zehntel-Punkt.

Man kann auch seine persönliche Bücherwunschliste führen. Wenn man genügend Punkte angesammelt hat und das gewünschte Buch endlich angeboten wird, bekommt man es automatisch zugeschickt.
Wer aber nun selber gar kein Buch mehr bekommen möchte, kann quasi als soziale Variante seine gesammelten Punkte an die verschiedensten wohltätigen Einrichtungen spenden. Sie geben sie an vorab ausgewählte Institutionen wie beispielsweise Schulen, Krankenhäuser aber auch an Gefängnisse weiter. Überall gibt es dankbare Leseratten, die sich freuen.

Auch wenn es sich bei der Bookmooch-Site um eine ursprünglich amerikanische Website handelt (sie wurde im Jahr 2006 von John Buckman im kalifornischen Berkeley gegründet), können sich heute Deutsche, Franzosen, Portugiesen, Spanier und Italiener an der Idee beteiligen.
John Buckman lebte selber in den unterschiedlichsten Ländern und er ärgerte sich stets darüber, dass Bücher zwar in einem Land gedruckt wurden, es sie aber in anderen Ländern gar nicht zu kaufen gab. Diese Diskrepanz war gerade zwischen Amerika und Großbritannien besonders gravierend. So kam er auf die Idee zum “Bücherschnorren”, dem großen Flohmarkt für Bücher im Internet.

Das Angebot von BookMooch ist kostenfrei und die Internetseite ist frei von jeglicher Banner-Werbung.

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Wie finde ich alte Bücher über das Internet?

by erlbaum on 16. März 2011

Bücher sind ein wichtiger Bestandteil bei vielen Menschen. Nicht nur die zahlreichen Lehrbücher werden in Schulen und Universitäten benutzt, sondern auch Bestseller, die einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft haben. Mittlerweile versuchen viele Menschen, alte Bücher zu kaufen, die schon seit vielen Jahren nicht mehr auf dem Markt sind. Oftmals kann man Glück haben und diese als Mangel – oder Resteexemplar zu erhalten. Allerdings ist dies eher selten.

Doch wo bekomme ich meine Bücher?

Wo kann ich alte Bücher kaufen, die nicht mehr im Handel zu bekommen sind?
Diese Frage stellen sich viele Menschen. Eigentlich gibt es hierbei eine sehr einfache Lösung. Schließlich bieten mittlerweile sehr viele Internetdienste und Portale, die verschiedenen Bücher an. Diese werden oftmals direkt von einer Plattform an den Kunden gebracht und werden dann weiter verkauft. Jeder kann sich daher im Internet umschauen und nach einem passenden Buch suchen. Wichtig ist nur, dass man schon im Vorfeld eine passende Plattform findet, die die zahlreichen älteren Bücher anbietet.

Oftmals kann ein An – und Verkauf dabei helfen, alte Bücher zu finden. Dieser kauft nicht nur Bücher von seinen Kunden auf, sondern verkauft diese auch zu sehr guten Preisen weiter. Oftmals kann der Kunde dort richtig Geld sparen und kann die alten Bücher zu einem sehr günstigen Preis erwerben. Wenn dieses Portal erst einmal gefunden worden ist, kann der Kunde sich leicht und schnell dort umschauen. Mit der Angabe eines Buchtitels oder sogar der ISBN Nummer findet das Portal automatisch das gesuchte Buch. Preise, Inhaltsangaben und vor allem auch der Zustand werden bei gebrauchten und alten Büchern meist mit angegeben, damit der Kunde sich dort einen sehr guten Überblick verschaffen kann.

Sind die Bücher in einem guten Zustand?
Alte Bücher sind meisten mit einigen Gebrauchtspuren zu bekommen. Allerdings kommt es hierbei immer darauf an, welche Bücher es sind und wie alt diese sind. Schließlich können Bücher, die schon viele Jahre alt sind, Spuren hinterlassen. Allerdings sollte gerade im Internet nachgefragt werden, welcher Zustand vorhanden ist und ob sogar Seiten fehlen. Somit kann der Kunde sich absichern und sicher gehen, dass die Bücher in einem guten Zustand und vor allem vollständig sind.

Oftmals muss der Kunde an sich nichts befürchten. Die Anbieter, die alte und auch gebrauchte Bücher anbieten, können die verschiedenen Modelle einfach anbieten und diese vor allem auch in einem guten Zustand weiter reichen.

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Romane: Bestseller unserer Leser

by erlbaum on 16. März 2011

Bestseller sind stets zeitbezogen. Da der Buchhandel sie durch Verkaufszahlen definiert, sollen nur solche Bücher erwähnt werden, die Anfang des Jahres 2011 Bestseller sind.

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Taschenbücher: Bestseller unserer Leser

by erlbaum on 15. März 2011

Der Weg zu den besten Taschenbücher der Bestseller-Listen
Sie kennen das Problem – Sie sitzen Zuhause gemütlich auf dem Sofa und freuen sich darauf, endlich ein gutes Buch zu lesen. Dann der Schock: Sie haben bereits alles gelesen und haben keine Vorstellung, welches Werk Sie sich als nächstes vornehmen möchte. Sie wissen nur: Ein Taschenbuch sollte es sein. Hardcover-Werke verschlingen zu viel Geld. Aber wie finden Sie beispielsweise die besten Taschenbücher, die Sie unbedingt lesen sollten, aber es noch nicht getan haben? Ähnlich wie in der Musik hilft Ihnen die Verlagsindustrie auch bei Büchern. Die sogenannten Bestseller-Listen werden erstellt. Diese errechnen sich auf den verkaufen Büchern eines bestimmten Zeitraums. Der Vorteil von Büchern auf diesen Listen: Sie genießen eine breite öffentliche Aufmerksamkeit, dementsprechend leicht und schnell können Sie Rezensionen und Kritiken finde. Mit diesen sollten Sie herausfinden können, ob ein Buch etwas für Sie ist oder eher nicht. Welche Listen helfen und welche nicht? Sie könnten auf die Idee verfallen, nach der Liste der meistverkauften Bücher der Geschichte zu suchen. Denn, so der häufige Gedanke, ein Buch, das sich derart oft verkauft hat, muss doch eine gewisse Qualität haben. Hat es auch und vermutlich besitzen Sie es bereits: Es ist die Bibel. Auf dem zweiten Rang folgen die gesammelten Zitate von Mao Tse-Tung. Der dritte Rang gehört dem erfolgreichsten deutschen Autoren-Duo der Geschichte: Es ist das Manifest der kommunistischen Partei von Karl Marx und Friedrich Marx. Diese Werke sind auf ihre Art sicherlich lesenswert, aber vermutlich nichts für Sie und ihre Couch.

Wir starten mal mit einem unserer Redaktions-Favoriten und hoffen auf rege Beteiligung unser Leser.

Taschenbücher von Stieg Larrson (Verblendung, Vergebung, Verdammnis) – wer sie noch nicht kennt, absolut lesenswert!

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Familie

by erlbaum on 15. März 2011

Die Rolle der Familie im Wandel der Zeit

Für die Generation unserer Großeltern spielte die Familie noch eine völlig andere Rolle als für die jüngere Generation von heute. Hier deutet sich ein tiefgreifender sozialer Wandel an.
Die Normalfamilie, eine verwandtschaftlich miteinander verbundene Gruppe von Menschen, findet man heute immer weniger vor. Bereits vor 30 bis 40 Jahren zeichnete sich ein Trend hin zu anderen Lebenformen zum Nachteil der Normalfamilie ab. Dazu gehört eine stetig sinkende Geburtenrate, die zeitliche Herauszögerung der Familiengründung, die rückläufige Heiratswilligkeit und die Erhöhung der Scheidungsrate. Mittlerweile beträgt die Geburtenrate in Deutschland nur noch 1,4 Kinder pro Frau, 40% der jungen Generation beabsichtigen gar nicht erst zu heiraten und die Scheidungsrate liegt mittlerweile ebenfalls bei rund 40%. Es ist offensichtlich, dass sich das Verhältnis der konventionellen Normalfamilie zugunsten anderer pluralistischer Lebens- und Beziehungsformen verschoben hat. In den westlichen Industrieländern ist weitgehend der gleiche Trend zu beobachten. Es gibt mehr Single-Haushalte und Kinderlose; Familien, die nach der Scheidung aus einem Elternteil mit Kind/Kindern bestehen; nichteheliche Lebensgemeinschaften und sogenannte Patchwork-Familien mit unterschiedlicher verwandtschaftlicher Zugehörigkeit. Es ist nicht zu übersehen, dass die traditionelle Familie einem tiefgreifenden Strukturwandel unterworfen ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Familie im Zerfall begriffen ist, sondern dass der Familie eine andere Bedeutung als früher zukommt.
Während die Familie früher eine Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft war, in welcher der Mann für die finanzielle Versorgung der Familie zuständig war, sind heute viele Frauen wirtschaftlich selbständig und durch eigene Erwerbstätigkeit finanziell unabhängig. So fällt die Entscheidung, sich vom Partner zu trennen, leichter als früher, als die Frau wirtschaftlich vom Partner abhängig war. Auch wird der Zeitpunkt der Familiengründung lange aufgeschoben. Dies ist u.a. darauf zurückzuführen, dass sich Frauen und Männer zunächst erst einmal im Beruf profilieren möchten, bevor sie eine Familie gründen. Die ebenfalls veränderten marktwirtschaftlichen Bedingungen begünstigen die Entscheidung für eine späte Familiengründung. Die Ein-Kind-Familie ist im Zunehmen begriffen, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist. Ein Faktor ist dabei die schwierige Arbeitsmarktsituation, der Spagat, Berufstätigkeit und Kindererziehung unter einen Hut zu bringen, ein anderer Faktor sind fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeiten und nicht zuletzt spielen auch die finanziellen Voraussetzungen eine Rolle bei der Entscheidung, wieviele Kinder eine Familie haben wird.
Die Normalfamilie von früher, bei der nicht selten drei bis vier Generationen unter einem Dach wohnten und sich gegenseitig halfen, ist heute die absolute Ausnahme. Während sich früher die Großeltern in der Betreuung der Enkel engagierten, wohnen Kinder und Enkel heute arbeitsbedingt an anderen Orten. Auch der finanzielle Zusammenhalt und die soziale Absicherung der jüngeren für die ältere Generation ist nicht mehr notwendig, da heute die sozialen Sicherungssysteme des Staates für die Versorgung der älteren Generation zuständig sind.
Die familiären Bande und der Familienzusammenhalt werden in Deutschland und anderen westlichen Industrieländern schwächer. Die Familie unterliegt einem grundlegenden Bedeutungswandel unter veränderten Rahmenbedingungen. Sicher ist, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Dieser Trend ist jedoch weltweit nicht gleich stark ausgeprägt. Die traditionell starke Familienverbundenheit in Lateinamerika oder Afrika besteht nach wie vor fort. Fakt ist, dass der Familienzusammenhalt umso stärker ausgeprägt ist, je schlechter die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern sind.
Die Zukunft wird zeigen, ob sich die Familien in Deutschland weiter vom traditionellen Familienbild entfernen werden oder ob es eine Rückbesinnung auf das Lebensmodell Familie geben wird.

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Thriller: Bestseller unserer Leser

by erlbaum on 9. März 2011

Für Leseratten und Bücherwürmer gibt es nichts Tolleres als die aktuellen Bestsellerlisten durchzuwühlen und die tollsten Thriller auszusuchen. Stets den Nervenkitzel im Nacken, macht es Sinn, die sieben besten Thriller zu kennen, denn das vereinfacht die Suche und lässt dem Leser mehr Zeit für das Schmökern der spannenden Bücher.

Hier die Lieblins-Thriller unserer Leser:

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Wo kann man gebrauchte Bücher verkaufen?

by erlbaum on 9. März 2011

Gebrauchte Bücher kann man zum Beispiel auf Trödelmärkten verkaufen. Teilweise werden auch spezielle Bücherflohmärkte angeboten, zum Beispiel in verschiedenen Museen, hier kann man auch oft vergriffene Bücher finden. Aber auch auf manchem Antikflohmarkt wird man seine gebrauchten Bücher zu einem kleinen Obolus los. Natürlich können Sie nicht mehr die Originalpreise verlangen, außer dann, wenn es sich um historisch wertvolle Bücher handelt. Sehr gefragt sind zum Beispiel alte Kochbücher vom Anfang des 20. Jahrhunderts oder noch älter. Diese sollten Sie allerdings – wie auch alle anderen älteren Bücher – zuerst den Antiquariaten zum Ankauf anbieten. Hier erhalten Sie, wenn die Bücher wirklich etwas wert und gefragt sind – angemessene Preise. 

Kinderbücher können Sie vor allem auf Kinderflohmärkten verkaufen. Vielleicht wollen Ihre Kinder ja ihre eigenen Schätze verkaufen und damit ihr Taschengeld aufbessern. Vielleicht werden Sie Kinderbücher auch im An- und Verkauf los, wenn diese auch gebrauchte Bücher verkaufen. Gerade für junge Eltern ist es oft günstiger, gebrauchte Bücher zu kaufen. Zumal sie dadurch auch gleich mit erfahren, dass diese Bücher gefragt sind und auch von anderen Kindern sowie Eltern schon gelesen beziehungsweise benutzt wurden. 

Im Internet können Sie Ihre gebrauchten Bücher ebenfalls zum Verkauf anbieten. Hier wäre als Erstes natürlich die Verkaufsplattform EBay zu nennen, auf der Sie gebrauchte Bücher verkaufen können. Erstellen Sie dazu aber bitte zu jedem Buch eine aussagekräftige Beschreibung und fotografieren Sie das Exemplar, wenn möglich. So werden Sie beim Verkauf schneller Erfolge erzielen. Bauen Sie eventuell auch gezielt Rechtschreibfehler ein, damit Ihre Angebote auch von weniger kundigen Usern gefunden werden.

Eine weitere Möglichkeit, gebrauchte Bücher zu verkaufen, ist der Marketplace von Amazon. Hier werden sowohl neue als auch gebrauchte Bücher zum Verkauf angeboten. Beschreiben Sie eventuelle kleine Abnutzungsspuren und geben Sie auch die entstehenden Versandkosten mit an. Der Verkauf erfolgt direkt über Amazon. Dafür müssen Sie auch eine Pauschale von 15 Prozent an Amazon abführen beziehungsweise diese wird gleich von Amazon einbehalten. Dies sollten Sie bei Ihrer Preiskalkulation mit bedenken.

Sie können auch eine eigene Homepage einrichten, auf der Sie Ihre Bücher vorstellen und verkaufen. Verfassen Sie dafür suchmaschinenoptimierte Texte, damit Ihr Online Shop von Suchmaschinen wie zum Beispiel google und fireball schneller gefunden wird. In diesen Texten müssen Sie einige prägnante Begriffe mehrmals erwähnen. Vergessen Sie auch nicht, die anfallenden Versandkosten mit zu benennen. Versenden Sie die Bücher schnellstmöglich, um Ihre Kunden zufriedenzustellen. Bieten Sie am besten auch gebrauchte Bücher von Familienangehörigen, Freunden und Verwandten zum Kauf an, so ist die Auswahl für die Kunden umfangreicher. Auch Mengenrabatt können Sie gewähren.

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Wo kann man Hörbücher downloaden?

by erlbaum on 9. März 2011

Hörbücher genießen seit Jahren eine immer größere Beliebtheit und bieten allen Freunden spannender Geschichten auch ohne Lesezeit spannende Stunden. Wer regelmäßig im Internet unterwegs ist und sich lange Wartezeiten bis zum Erhalt eines neuen Hörbuchs ersparen möchte, kann diese auch direkt aus dem Internet herunterladen. Sowohl kommerzielle wie auch kostenlose Angebote laden hierzu ein und machen es möglich, binnen weniger Minuten auf neue Werke zuzugreifen. 

Den richtigen Anbieter für Hörbücher finden 

Wer sich im Internet nach Anbietern für Hörbücher umschaut, dürfte diese sowohl bei klassischen Medien- und Shoppingplattformen wie auch auf speziellen Webseiten finden, die sich auf den Verkauf von Hörbüchern spezialisiert haben. Bei der Produktbeschreibung eines bestimmten Buches wird dabei stets verdeutlicht, ob dieses Hörbuch alleine über den Versandweg bestellt werden kann oder sich einfach über das Netz herunterladen lässt. Ist letzteres der Fall, kann das herunterzuladende Hörbuch genauso wie jeder andere Artikel in gewohnter Weise bestellt werden, meist nach dem Warenkorb-Prinzip. Ist die Bezahlung erfolgt, bietet der jeweilige Dienstleister einen Download-Link an, mit dessen Hilfe das gerade erworbene Hörbuch auf die eigene Festplatte gelangt. Natürlich ist es für Nutzer moderner Mobilfunkmedien auch möglich, das bestellte Hörbuch direkt auf ein tragbares Gerät zu laden.

Interessante, kostenlose Hörbücher finden

Neben klassischen Anbietern wie Amazon oder Audible bieten zahlreiche Plattformen im Netz auch die Möglichkeit, kostenlos Hörbücher herunterzuladen. Bei den hier präsentierten Titeln handelt es sich zwar nicht um aktuelle Bestseller, jedoch um klassische Romane oder Erzählungen der Weltliteratur, Lyrik, Märchen und viele weitere Werke, die mittlerweile nicht mehr einem kommerziellen Urheberrecht unterliegen. Bekannte Webpräsenzen, die kostenlose Hörbücher anbieten, sind vorleser.net oder Loadblog, jedoch lohnt auch eine eigenständige Netzrecherche auf der Suche nach neuen Hörbüchern, da regelmäßig neue Internetanbieter in diesem Bereich entstehen.

Ohne technisches Grundwissen zu neuen Hörbüchern

Wer schon einmal einen anderen Artikel über das Internet bestellt hat, kann auch getrost an das Herunterladen eines Hörbuches herangehen. Sämtliche Shoppingplattformen und Dienstleister bieten übersichtliche Menüs und machen von der Recherche nach bestimmten Titeln bis hin zur Bezahlung und zum Download jeden Schritt auch für Laien verständlich. Neben Branchenführern wie Amazon, JPC oder Libri, bei denen zahlreiche Hörbücher zudem über den Versandweg bestellt werden können, wird das direkte Herunterladen von Hörbüchern auch auf immer mehr kleineren Medienplattformen möglich gemacht.

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Vergriffene Bücher: So kann man sie finden

by erlbaum on 9. März 2011

Wer hat es nicht schon einmal erlebt. Der lang ersehnte Bestseller ist endlich erschienen und vor den Buchläden warten in langen Schlangen geduldige Fans, um eines der begehrten Exemplare zu kaufen. Wer dabei nicht schnell genug ist, kann mitunter eine böse Überraschung erleben: Das gesuchte Buch ist vergriffen. „Was nun ?“, mag sich der enttäuschte Bücherwurm in dieser Situation fragen. Die Suche aufgeben und auf eine Neuauflage hoffen wäre eine Möglichkeit, sinnvoller dürfte es jedoch sein, sich auf die Suche danach zu machen. Denn jenseits der gewöhnlichen Buchhandlung gibt es noch viele weitere Wege, auch vergriffene Bücher ausfindig zu machen. Die erste hilfreiche Anlaufstelle könnte beispielsweise ein Antiquariat sein. Antiquariate sind Buchhandlungen, die sich auf alte und gebrauchte Bücher spezialisiert haben. Hier lassen sich sehr viele Bücher finden, die in normalen Buchläden längst vergriffen sind. Wer kein Antiquariat vor Ort hat oder lieber von zuhause aus stöbern möchte, der findet auch im Internet heute an breites Angebot von vergriffenen und gebrauchten Büchern. Zunehmend gehen Antiquariate ans Netz und verkaufen ihre Bücher im eigenen Onlineshop oder über große, bekannte Verkaufsportale wie amazon. Inzwischen gibt es sogar eigenständige Portale, die sich auf den Handel mit gebrauchten und vergriffenen Büchern spezialisiert haben, wie beispielsweise das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher (ZVAB). Doch nicht nur professionelle Händler verkaufen im Internet gebrauchte und vergriffene Bücher, auch viele Privatpersonen nutzen diese Möglichkeit und bieten Bücher, die sie nicht länger behalten möchten, über das Internet an. Wer Glück hat, muss dafür noch nicht einmal Geld ausgeben, neben Onlineshops und Verkaufportalen gibt es inzwischen einige Tausch- und Schenkbörsen, auf denen auch Leseratten das Passende für sich finden können. Eine Alternative zu den Antiquariaten und dem Internet stellen Flohmärkte dar. Neben gewöhnlichen Flohmärkten, bei denen zwischen allerlei anderen Dingen an vielen Ständen auch die eine oder andere Bücherkiste steht, gibt es vielerorts auch spezielle Bücherflohmärkte. Dabei kann es sich um permanente Flohmärkte handeln, die das ganze Jahr über stattfinden sowie um Flohmärkte, die zu speziellen Zwecken organisiert werden. Alle Arten von Flohmärkten sind besonders geeignet für Bücherwürmer, die gerne zwischen alten Büchern stöbern und weniger nach einem bestimmten Titel suchen. Wer weder im Antiquariat, noch im Internet, noch auf dem Flohmarkt fündig wird, der kann sein Glück in Bibliotheken versuchen. Hier kann das gesuchte Buch zwar nicht gekauft, aber vielleicht ausgeliehen werden. Viele Bibliotheken bieten auch aussortierte Bücher in einem hauseigenen Bücherflohmarkt zum Verkauf an. Doch welcher Weg auch immer es sein soll wird, eines ist klar: Ein vergiffenes Buch ist nicht aus der Welt.
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Ratenkredite werden gern genutzt, um Wünsche zu finanzieren, denn sie können mit einem freien Verwendungszweck aufgenommen werden. So ist es mit diesen Krediten möglich, die nächste Urlaubsreise zu finanzieren, oder aber neue Möbel anzuschaffen bzw. den teuren Dispo-Kredit umzuschulden.

Auf dem Bankenmarkt gibt es heute zahlreiche Angebote zum Ratenkredit, die sich jedoch hinsichtlich der Konditionen sowie der Zinssätze stark unterscheiden. Es lohnt sich daher, die Angebote zu vergleichen und auf die Details der Kredite zu achten, um einen erstklassigen Vertrag zu finden.

Das wohl Wichtigste beim Abschluss eines Ratenkredites sind die Zinsen, die die Banken für die Kreditvergabe berechnen. Sie werden bei Ratenkrediten im Voraus berechnet, auf die Kreditsumme aufgeschlagen und anschließend durch die Anzahl der Laufzeitmonate geteilgt. Diese Zinsen orientieren sich in den meisten Fällen an der Bonität des Kunden. Aus diesem Grund können sich die im Internet genannten Zinsen, die lediglich ab-Zinssätze sind, nach Einreichung der Kreditunterlagen durchaus nach oben verändern. Einen Einblick in die tatsächliche Zinspolitik gibt das repräsentative Beispiel, dass die Banken seit Einführung der neuen Verbraucherrichtlinien für Kreditvergaben im Juni 2010 angeben müssen. Es zeigt den Zins, den 2/3 der Kunden bei Kreditaufnahme bezahlen. Deutlich transparenter sind die Konditionen von Banken, die einen bonitätsunabhängigen Zins berechnen. Dieser Zinssatz für Ratenkredite orientiert sich einzig an der Laufzeit des Kredites oder dessen Höhe, die Bonität des Antragstellers spielt keine Rolle. Wer z.B. einen Ratenkredit mit easykredit abschließen möchte, kann sich im Vorfeld auf easycredit.de umfangreiche Informationen einholen und seine persönliche Situation analysieren lassen.

Wird ein Kreditangebot bei einer Bank angefordert, sollte die Bank nicht nur den eigentlichen Sollzins (heute: gebundener Sollzins), sondern auch die anfallenden Bearbeitungsgebühren sowie den effektiven Jahreszins angeben. Dieser Zins gibt Auskunft über die tatsächlichen Kreditkosten, denn auch die Bearbeitungsgebühren werden bei dieser Zinsrechnung berücksichtigt.

Viele Banken bieten zusammen mit ihren Ratenkrediten Kreditversicherungen an. Diese Versicherungen sind jedoch nur optinal, der Abschluss darf von der Bank nicht gefordert werden. Kreditsuchende, die keine Absicherung wünschen sollten darauf achten, dass das Kreditangebot keine Versicherungskosten enthält.

Neben den Zinskonditionen sollten Kreditsuchende aber auch auf die weiteren Besonderheiten von Ratenkrediten achten. So bieten einige Banken die jederzeitige kostenfreie Sondertilgung. Kreditnehmer können in diesen Fällen Überschüsse direkt in den Kredit investieren, um die gesamten Zinskosten zu senken. Ebenfalls sehr lohnend kann die Möglichkeit der Ratenaussetzung sein. Ist das Haushaltsbudget nämlich einmal stark angespannt, kann die Kreditrate für diesen Monat einfach ausgesetzt werden.

Obwohl Ratenkredite während der Laufzeit eine feste Verzinsung sowie eine gleich bleibende Monatsrate bieten, können also variable und flexible Kreditangebote gefunden werden, die große Vorteile mit sich bringen.

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